Road to Peace Education: Frieden und Gewalt aus Sicht der Kinder

Grundschüler nehmen den Friedensbegriff meist persönlich-individuell und den Gewaltbegriff unmittelbar als soziokulturelle Gewalt wahr.

(Neu gepostet von: Zeitschrift für internationale Erziehungswissenschaft. 2018)

By Fatih Yilmaz

Yilmaz, F. (2018). Weg zur Friedenserziehung: Frieden und Gewalt aus Sicht der Kinder. Internationale Bildungsstudien, 11(8), S. 141-152. DOI:10.5539/ies.v11n8p141

Abstrakt

Es ist wichtig, das Konzept des Friedens als Kultur zu übernehmen, wenn Menschenrechte, Demokratie, Zusammenleben und Vielfalt auf gesellschaftlicher Ebene respektiert werden. Gerade in jungen Jahren kann die Einführung dieses Konzepts bei Einzelpersonen verhindern, dass gewalttätige Kulturen soziale oder individuelle Unterstützung finden. In diesem Sinne wird vom Einzelnen erwartet, durch Bildung Frieden zu verbreiten und Gewalt auszuschließen. In dieser Untersuchung wurde versucht aufzuzeigen, wie Grundschüler die Konzepte von Frieden und Gewalt in ihrem täglichen Leben wahrnehmen. Es wurde versucht festzustellen, wie die Schüler diese Konzepte in ihrem Bild, literarischen und verbalen Ausdruck beschreiben. Die Forschung wurde als qualitative Forschung aus qualitativen Forschungsansätzen konzipiert. 68 Grundschüler nahmen an der Untersuchung teil. Die Studierenden haben vier Hauptthemen zur Friedensfrage identifiziert: „universeller / interkommunaler Frieden, Intergruppen- / sozialer Frieden, zwischenmenschlicher Frieden und individueller Frieden“. Es wurden 4 Unterthemen zu diesen XNUMX Hauptthemen erstellt. In Bezug auf Gewalt haben sich vier Hauptthemen herauskristallisiert: „Soziokulturelle Gewalt, direkte Gewalt, Gruppengewalt und ökologische Gewalt“. In Abhängigkeit von diesen vier Hauptthemen wurden sechzehn Unterthemen formuliert. Es hat sich herausgestellt, dass sie den Friedensbegriff im allgemeinen Sinn meist in einem persönlich-individuellen Sinne und den Gewaltbegriff unmittelbar als soziokulturelle Gewalt wahrnehmen.

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